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B

Beleuchtung
Mit ca. 1 - 1,5 % hat die Beleuchtung den geringsten Anteil am Energiebedarf im Haushalt.

Betriebsspannung
Die Betriebsspannung ist die jeweils örtlich zwischen 2 Leitern herrschende elektrische Spannung.

Bioenergie
Die Bioenergie ist Energie aus lebenden Systemen, die primär aus Sonnenenergie über die Photosynthese gewonnen wird.

Biogas
Das Biogas ist ein Brennstoff, der bei der Faulung organischer Stoffe entsteht.

Blindleistung - Blindstrom
Die Blindleistung ist eine nicht nutzbare, elektrische Leistung, die beim Betrieb von Wechselstrommaschinen aus technischen Gründen zwangsläufig anfällt.

Blockheizkraftwerk
Das Blockheizkraftwerk ist ein Kraftwerk, bei dem der Generator für die Stromerzeugung nicht von einer Turbine, sondern von stationären öl- oder gasbetriebenen Verbrennungsmotoren angetrieben und das Kühlwasser sowie die Abgaswärme gleichzeitig zu Heizzwecken oder zur Bereitstellung von Prozeßwärme genutzt wird.

Brenner
Der Brenner ist der Teil einer Heizungsanlage oder eines anderen technischen Gerätes, an dem der gasförmige oder flüssige Brennstoff in die Brennkammer eintritt, entzündet wird und verbrennt.

Brennstoffe
Die Brennstoffe sind feste, flüssige oder gasförmige, natürliche oder künstlich umgewandelte Stoffe, die aufgrund ihres Gehaltes an Kohlen- und Wasserstoff in großem Umfang zur Lieferung vom Wärmeenergie verbrannt oder durch Kernumwandlungs-prozesse genutzt werden. Primärenergien (natürliche Brennstoffe) Holz, Torf, Braunkohle, Steinkohle, bituminöse Schiefer, Erdöl, Rohpetroleum, Erdgas. Natürlicher Kernbrennstoff. Sekundärenergien (künstliche Brennstoffe) Koks, Briketts, Holzkohle, Kohlenstaub, Destillationsprodukte von: Steinkohlen- und Braunkohlenteer, Erdöl, Bitumen, bituminösem Schiefer, synthetischen Benzin- und Crackprodukten, Benzol, Spiritus, Polymerisationsbenzin.

Brennwert
Der Brennwert wird angegeben in Kilojoule je Kilogramm bzw. in Kilowattstunden je Kilogramm. Die bei vollkommener Verbrennung eines Brennstoffes frei werdende Wärmemenge ist der Brennwert.

Brennwertgeräte
Die Brennwertgeräte sind technische Geräte, die besonders bei Gasheizkesseln eine Verbesserung des Wirkungsgrades von bis zu 10 % erzielen können.


  
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    C

    Kein Eintrag
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D

Dach-Heizungszentrale
Die Dach-Heizungszentrale besteht aus einem herkömmlichen Heizkessel, der auf oder unter dem Dach aufgestellt wird.

Dampfsperre
Die Dampfsperre ist eine wasser- und luftundurchlässige Schicht, die das Eindringen von Feuchtigkeit ins Mauerwerk verhindert.

Deponiegas
In Hausmülldeponien wandeln Bakterien herkömmliche Abfallstoffe durch Zersetzung in Bio-, oder auch Deponiegas genannt, um.

°dH
°dH (Grad deutscher Härte) ist die frühere übliche Maßeinheit für die Wasserhärte. 1 °dH entspricht 7,17 Milligram Calcium je Liter bzw. 0,179 Millimol Calcium.

Drehstrom
Der Drehstrom ist im Sprachgebrauch die übliche Bezeichnung für Drei-Phasen-Strom mit einer Spannung von 380 V.

Durchlauferhitzer
Der Durchlauferhitzer ist ein Strom- oder Gasgerät, in das kaltes Leitungswasser einläuft, wenn an der Entnahmestelle der Warmwasserhahn geöffnet wird. Das einlaufende Wasser wird in der Zeit, in der es das Gerät durchläuft, erhitzt und tritt als warmes Wasser am Auslauf aus.


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    E

    Elektrizität
    Die Elektrizität ist die Gesamtheit aller Erscheinungen, die auf ruhende oder bewegte elektrische Ladungen zurückzuführen sind.

    Elektrizitätserzeugung Die Elektrizitätserzeugung, auch Stromerzeugung genannt, ist die in einer bestimmten Zeitspanne erzeugte elektrische Arbeit.

    Elektrizitätszähler
    Der Elektrizitätszähler ist ein Meßgerät für die Messung der elektrischen Arbeit in kWh (Kilowattstunden).

    Elektromotor
    Der Elektromotor ist eine Maschine, die nach dem Prinzip der elektromagnetischen Induktion arbeitet, d. h. es werden die Anziehungs- und Abstoßungskräfte von magnetischen Polen dazu benutzt, eine Drehbewegung zu erzeugen.

    Elektrowärmepumpe
    Die Elektrowärmepumpe (Wärmepumpen) erschließen die in unserer Umwelt in Luft, Wasser und Erdreich gespeicherte Sonnenenergie sowie sonst nicht genutzte Abwärme aus anderen Quellen.

    Emission
    Die Emission ist die Abgabe von Stoffen und Energie (z. B. Schall, Erschütterung, Strahlung, Wärme, Schadstoffe) aus einer Quelle an die Umwelt.

    Endenergie
    Die Endenergie ist die Form der Energie, die dem Anwender nach Umwandlung aus Primärenergiequellen wie Erdöl, Kohle, Erdgas, Kernenergie, Alternativenergie zur Verfügung steht.

    Energie
    Die Energie ist das in einem Körper oder Stoff gespeicherte Vermögen, Arbeit zu verrichten oder Wärme abzugeben.

    Energieträger
    Energieträger sind Stoffe, die direkt oder indirekt zur Energiegewinnung durch ihren chemischen oder physikalischen Energieinhalt nutzbar sind.

    Entschwefelung
    Die Entschwefelung bedeutet Entzug von Schwefel aus dem Brennstoff oder von Schwefelverbindungen aus den Verbrennungsprodukten mit dem Ziel, die Immission an Schwefeldioxid möglichst gering zu halten.

    Erdgas
    Erdgas ist eine in natürlichen Lagerstätten vorkommende gasförmige Kohlenwasserstoffverbindung. Im wesentlichen besteht es aus der brennbaren Kohlenwasserstoffverbindung Methan (CH4). Dazu kommen unterschiedliche Anteile von Äthan, Propan/Butan, Stockstoff, Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff.

    Erdöl
    Erdöl ist ein Gemisch verschiedenartiger flüssiger Kohlenwasserstoffe mit unterschiedlichen Anteilen an Stickstoff-, Sauerstoff- und Schwefelverbindungen.


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F

Fernwärme
Die Fernwärme auf der Basis der Kraft-Wärme-Kopplung und Abwärmenutzung ist eine energiesparende und umweltfreundliche Form, Wohnungen, gewerbliche Betriebe und auch Industrieanlagen von einer zentralen Stelle aus mit Wärme zu versorgen.

Fußbodenheizung
Die Fußbodenheizung ist ein modernes System zur Beheizung einer Wohnung bzw. eines Hauses. Dabei dient der gesamte Fußboden als Heizfläche.


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    G

    Gasometer/Gasbehälter
    Der Gasometer ist ein oberirdischer Speicher zur Erdgasspeicherung. Er dient zum Ausgleich der Tagesspitzenabnahme.

    Gaszähler
    Der Gaszähler dient der Messung der in der Abnehmeranlage abgenommenen Gasmengen. Die Anzeige erfolgt in der Regel in Kubikmetern (m³, Volumenmeßgerät).

    Generator
    Der Generator ist eine Anlage zur Umwandlung von Energie.

    Gleichstrom
    Der Gleichstrom ist elektrischer Strom, der stets in gleicher Richtung fließt, im Gegensatz zum Wechselstrom, der in unserem Netz 50 x pro Sekunde die Richtung wechselt.

    Grundlast Die Grundlast ist der Teil des elektrischen Leistungsbedarfs, der unter Berücksichtigung tageszeitlicher und jahreszeitlicher Veränderungen nur mit geringen Schwankungen auftritt.


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H

Hausanschluß
Der Hausanschluß ist die Verbindungsleitung zwischen dem Verteilungsnetz des Versorgungsunternehmens und der Kundenanlage.

Heizkessel
Der Heizkessel ist der Teil der Heizungsanlage, in dem die Verbrennungswärme von Brennstoffen an das Heizwasser abgegeben wird.

Heizwert
Mit dem Heizwert (Hu = unterer Heizwert) wird die Wärmemenge bezeichnet, die bei Verbrennung eines Norm-Kubikmeters trockenen Gases (ohne die im Wasserdampf enthaltene Wärmemenge) freigesetzt wird.


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    I

    Immission
    Die Immission ist die Einwirkung von Emissionen, d. h. den von einer Quelle ausgehenden Einflüssen auf die Umwelt.


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J

Kein Eintrag



    K

    Kernenergie
    Die Kernenergie ist die Energie, die durch Spaltung von Atomkernen (Uran, Plutonium) freigesetzt wird.

    Kohlendioxid (CO2)
    Kohlendioxid ist ein farb- und geschmackloses Gas. Es wird von Menschen und Tieren als Stoffwechselprodukt ausgeatmet und von den Pflanzen durch Photosysthese zum Aufbau der Zellgewebe absorbiert.

    Kohlenmonoxid (CO)
    Kohlenmonoxid ist ein giftiges, brennbares , geruch- und farbloses Gas, das auf Menschen als starkes Blutgift wirkt. Es entsteht im wesentlichen bei der unvollständigen Verbrennung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe.

    Kraft-Wärme-Kopplung
    Die Kraft-Wärme-Kopplung bedeutet die gleichzeitige Erzeugung von elektrischer Energie und Fernwärme in einem gemeinsamen Prozeß.

    Kraftwerk
    Das Kraftwerk ist eine großtechnische Anlage, in der eine Primärenergie in elektrische Energie umgewandelt wird.


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L

Leistungspreis
Der Leistungspreis ist das Entgelt für die vom Kunden durch seine Verbrauchseinrichtungen (elektrische Beleuchtung, elektrische Maschinen, Gasfeuerungsanlagen etc.) in Anspruch genommene Höchstleistung.

Leistungsgebundene Energien
Die leitungsgebundene Energien sind Energieformen bzw. Energieträger, die durch Leitungen zum Verbraucher gebracht werden.

LNG
LNG ist die Abkürzung für Liquifiel Natural Gas und bedeutet "verflüssigtes Erdgas".


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    M

    Mittellast
    Mittellast ist der elektrische Leistungsbedarf, der zusätzlich zur immer gleich bleibenden Grundlast während der Arbeitsperiode eines Tages besteht. it geringen Schwankungen auftritt.

    Mol
    Mol ist die nach dem Internationalen Einheitensystem übliche Maßeinheit zur Angabe der Stoffmenge. Millimol bezeichnet dementsprechend ein Tausendstel der Stoffmenge. 1 Millimol Calcium entspricht 40,08 Milligramm Calcium je Liter bzw. 5,6°dH.


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N

Nachtabsenkung
Die Nachtabsenkung ist eine Möglichkeit zum Energiesparen durch Anpassung der vorgegebenen Raumtemperatur an den geringeren Wärmebedarf.

Nachtstrom
Stromlieferungen zu einem besonders günstigen Preis.

Nennleistung
Die Nennleistung ist in erster Linie eine wichtige Kundeninformation über den Anschlußwert bzw. die Leistungsaufnahme eines Gerätes.

Netzverluste
Die Netzverluste sind Energieverluste, die bei der Übertragung der Leitungsgebundenen Energien (Strom, Gas, Fernwärme) vom Erzeugungsort zum Verbrauchsort auftreten.

Niedertemperaturheizung
Die Niedertemperaturheizung ist ein modernes Heizsystem, das den Forderungen nach Komfort einerseits und nach sparsamer Energieverwendung andererseits gerecht wird.


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    O

    Ohm
    Einheit des elektrischen Widerstands. 1 Ohm ist gleich dem elektrischen Widerstand eines metallischen Leiters, durch den bei einer Spannung von 1 Volt konstanter Strom von 1 Ampere fließt.


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P

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    Q

    Querverbund
    Der Querverbund bedeutet die Zusammenfassung von Elektrizitäts-, Gas- und/oder Wasserwerken in einem Unternehmen.


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R

Rundsteueranlagen
Die Rundsteueranlagen dienen zur Schaltung von Tarifzählern und für Ein- und Abschaltvorgänge in der Versorgungsanlage des Kunden.


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    S

    Schutzschaltung
    Die vorgeschriebene Schutzschaltung in elektrischen Anlagen dient dem Schutz von Menschen gegen Gefahren des elektrischen Stromes.

    Schwefeldioxid
    Das Schwefeldioxid ist ein farbloses Gas mit stark reizendem Geruch. Es ist eines der am weitesten verbreiteten Pflanzenschadstoffe.

    SNG
    SNG ist die Abkürzung von Substitute Natural Gas oder Synthetic Natural Gas, also für ein künstlich erzeugtes Gas aus Stein- oder Braunkohle.

    Solaranlagen
    Die Solaranlagen sind Einrichtungen, die die Sonnenstrahlen direkt nutzen.


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T

Transformator
Der Transformator ist eine Einrichtung, die Wechselströme mit einer höheren oder geringeren Spannung in die gewünschte Spannung umformt.

Turbine
Die Turbine ist eine Maschine, die Energie von Dampf, heißen Gasen, Wind oder strömendem Wasser in die drehende Bewegung eines Läufers umwandelt.


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    U

    Umspannwerk
    Das Umspannwerk ist eine Anlage, in der mittels großer Transformatoren Drehstrom hoher Leistung aus dem Hochspannungsnetz ins Mittelspannungsnetz - und umgekehrt - "übertragen" wird.

    Umwälzpumpen
    Umwälzpumpen sorgen dafür, daß ein flüssiges Medium in geschlossenen Leitungen transportiert wird.


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V

Volt
Einheit der elektrischen Spannung. 1 Volt ist gleich der elektrischen Spannung oder elektrischen Potentialdifferenz zwischen zwei Punkten eines fadenförmigen, homogenen und gleichmäßig temperierten Leiters, in dem bei einem zeitlich unveränderlichen elektrischen Strom der Stärke 1 Ampere zwischen den Punkten die Leistung 1 Watt umgesetzt wird.

Vorlauftemperatur
Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, mit der das Heizungswasser - vom Wärmeerzeuger kommend - in das Wärmeverteilungssystem eintritt.


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    W

    Wärmebedarf
    Unter Wärmebedarf versteht man diejenige Wärmemenge, die zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Raumtemperatur maximal erforderlich ist.

    Wärmedurchgangszahl (k-Wert)
    Die Wärmedurchgangszahl gibt diejenige Wärmemenge an, die bei einer Differenz von 1°C zwischen Innen- und außentemperatur je Stunde und je Quadratmeter Außenfläche des Baumaterials entweicht.

    Wärmerückgewinnung
    Die Wärmerückgewinnung bedeutet die vorteilhafte Nutzung von Abwärme. Abwärme kann über Wärmepumpen oder Wärmetauscher zurückgewonnen werden.

    Wasserhärte
    Die Härte des Wassers wird bestimmt durch dessen Gehalt an gelösten Calcium- und Magnesiumverbindungen und wurde bis zum 31.12.1977 nach deutschen Härtegraden (°dH) gemessen.

    Wasserzähler
    Der Wasserzähler dient der Messung der vom Kunden verbrauchten Wassermengen.

    Watt
    Einheit der Leistung:
    1 Watt = 1 Joule/Sekunde

    Wechselstrom
    Der Wechselstrom ändert fortwährend, im Gegensatz zum Gleichstrom, seine Richtung. In der öffentlichen Elektrizitätsversorgung wird heutzutage fast ausschließlich Wechselstrom bzw. Drehstrom verwendet. Dies liegt an der - gegenüber Gleichstrom - einfacheren Handhabung (Gleichstrom ist nicht transformierbar!) Wechselstrom ändert 50 mal in der Sekunde (50 Hz) in unseren Versorgungsnetzen seine Richtung.

    Wirkungsgrad
    Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der bei einer Energieumwandlung gewonnenen Energie zu der aufgewendeten Energie. Der Wirkungsgrad ist immer kleiner als 1, da in der Praxis immer Verluste z. B. in Form von Abwärme auftreten.


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